So engagieren wir uns für den Erhalt der Natur

Wir vom NABU Wittlich engagieren uns schon seit vielen Jahren in einer Vielzahl von Projekten ganz konkret vor unserer Haustür. Vom Erhalt bedrohter Lebensräume und Arten bis zum praktischen Umweltschutz reicht dabei die Palette unserer Aktivitäten. Auf den folgenden Seiten zeigen wir Ihnen, was wir tun und wie auch Sie uns unterstützen können.

Projekte des NABU Region Bernkastel-Wittlich

AK Vogelschutz

Foto: NABU/Ursula Doll
Foto: NABU/Ursula Doll

Der Arbeitskreis setzt sich als einen ersten Schwerpunkt die Förderung von Charakterarten der montanen Fließgewässer(Eisvogel, Wasseramsel, Gebirgsstelze). Faunistische Untersuchungen sollen gleichzeitig Bestandsentwicklungen  dokumentieren.

                                                                                

 


EULLa-Kennartenprogramm - Exkursion

Foto: Ruth Nagel
Foto: Ruth Nagel

Frau Venz informierte auf der Wiesenbegehung rund ums Thema Ökolandwirtschaft und EULLa-Programm, sowie Naturschutz ganz ohne Pflanzenschutzmittel.

 

 

Ziegen in der Landschaftspflege

Foto: Ruth Nagel
Foto: Ruth Nagel

Die Kaschmirziegen von Familie Elsen aus Wittlich-Lüxem sind für den NABU-Wittlich bereits seit 20 Jahren die wichtigsten Helfer bei der Landschaftspflege.         

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Amphibienwanderungen - Krötenzaunbetreuung

Seit vielen Jahren helfen Mitglieder des NABU-Wittlich Fröschen, Molchen und Kröten die gefahrenvolle Überquerung von Straßen im Raum Wittlich sicherer zu gestalten.

Foto: W. Schumann
Foto: W. Schumann

Von Februar bis März ist die Amphibienwanderung im Gange. Mit steigenden Temperaturen und feuchter Witterung begeben sich tausende Kröten, Frösche und Molche auf den gefährlichen Weg zu ihren Laichgewässern.

NABU-Mitglieder betreuen Krötenzäune, um die gefahrvolle  Überquerung von Straßen für die Lurche sicherer zu machen.

 

Weitere Informationen:

vom NABU.de

Projektleitung

Herr W. Schumann u. Frau Bühler

E-Mail: info@nabu-wittlich.de


Pflegemaßnahmen zum Erhalt der Gelbbauchunken

Schon seit langer Zeit kümmert sich NABU-Mitglied Peter Kampka mit engagierten Helfern um die Gelbbauchpopulation im Kondelwald. Schon früh im Jahr ist es erforderlich die Umgebung der  Mini-Teiche von Gestrüpp und Ästen zu befreien. Auch die Teiche selbst müssen zur Eiablage der Gelbbauchunken frei von Bewuchs sein. Bei ca. 100 Teichen jede Menge Arbeit, die sich aber lohnt, wenn man im Frühjahr sieht wie sich zahlreiche Unken ansiedeln und vermehren. Da Gelbbauchunken in Deutschland und Rheinland-Pfalz

stark gefährdet sind ist dies ein überaus wertvoller Beitrag zum Erhalt der Artenvielfalt.