Ankündigungen und Aktionen


So., 29.4.2018: Exkursion - Kiesgruben der Fa. Rech in Landscheid

So. 29. April;  9:30 Uhr - ca. 12:00 Uhr.

Leitung: Familie Rech

 

Beispielhaft setzt sich die Rech Kies GmbH für die naturverträgliche Rekultivierung und Pflege von Biotopen ein. Uferschwalben, Zwergtaucher, Graureiher, Flussregenpfeifer freuen sich über optimale Lebensbedingungen in den Abbauflächen des Unternehmens. Wir freuen uns, dass Familie Rech uns einen Einblick in die naturschutzfachlich hochinteressanten Flächen ermöglicht.
Festes Schuhwerk erforderlich.

 

Treffpunkt: Betriebsgelände Fa. Rech Kies. Von Landscheid die L60 in Richtung Großlittgen fahren, dann vor Hof Heeg nach rechts auf die K13 abbiegen in Richtung Burg. Nach ca. 200 m befindet sich auf der linken Seite die Einfahrt zum Betriebsgelände (zur Karte).

Um einen Eintrag in den Terminplaner  wird gebeten.



Als hätten wir es nicht geahnt...

Ausgeräumt: Kein Platz für wilde Tiere 

 

Folgen einer egoistisch, anthropozentrisch orientierten (Land-)Wirtschaftspolitik

Es war absehbar, aber dennoch befindet sich die Entwicklung der Insektenpopulation in einem dramatischen Zustand. Schon seit Jahrzehnten konnte ein Rückgang innerhalb verschiedener Arten beobachtet werden und trotzdem wurde bisher nichts Entscheidendes dagegen unternommen, um diese Arten zu retten.

Ameisenbläuling, Foto: NABU/ André Zwick
Ameisenbläuling, Foto: NABU/ André Zwick

Und so erkennen wir nun ganz langsam das Ausmaß dieses Problems, sodass es sogar schon in den Nachrichten immer wieder unter den Tagesthemen erscheint und dort stark diskutiert ist.

Insekten – wozu brauchen wir sie überhaupt? Viele Menschen würden es nicht verneinen, dass sie sich manchmal die Stechmücke aus dem Zimmer oder die Wespe vom Kuchen weg wünschen. Aber was bedeutet das langfristig für uns?

Agrarsteppe Maisacker, Foto: NABU/ Klemens Karkow
Agrarsteppe Maisacker, Foto: NABU/ Klemens Karkow

Jede Tierart hat ihren Platz in der Natur und in einem Ökosystem. Insekten – und seien sie noch so unscheinbar – spielen eine wichtige Rolle im Fortbestand des Lebens auf der Erde. Angefangen bei unzähligen Ameisen, die unseren Waldboden aufräumen bis hin zu Bienen, Schmetterlingen und vielen mehr, die für die Bestäubung fast aller Pflanzen und Bäume verantwortlich sind. Ohne Insekten könnten sich Pflanzen nicht vermehren und würden so langfristig aussterben. Nicht zuletzt stellen Insekten auch eine äußerst wichtige Nahrungsquelle für Vögel und kleine Nagetiere sowie verschiedene Reptilien- und Amphibienarten dar. Irgendwo in diesem Ökosystem muss auch der Mensch existieren und sollte sich seines Platzes darin bewusst sein. Ist dies der Fall, ist auch ganz klar, wie enorm wichtig die Sechsbeiner für den Menschen sind – und das nicht nur, weil wir gerne Honig essen. Und obwohl dies so offensichtlich und logisch erscheint, haben leider zu viele unserer Artgenossen dies noch nicht verstanden.

Die rücksichtslose Bewirtschaftung großer Flächen nimmt immer weiter zu, was dramatische Folgen für deren Bewohner mit sich bringt. Bienen, Schmetterlinge sowie andere Arten, die sich von Nektar ernähren, finden auf Feldern und kahlen Äckern keine Nahrung mehr. Bunte Blumenwiesen, die unverzichtbar für Insekten sind und für viele einen Lebensraum darstellen, sieht man kaum noch. Sobald es sich für den konventionellen, subventionsgelenkten Landwirt lohnt, wird die Wiese abgemäht, inklusive all der bunten Blüten, wenn man denn überhaupt noch etwas anderes als genmanipulierte Pflanzen wachsen lässt. Das nimmt nicht nur das Futter, sondern vielen Insekten auch den Schutz vor Fressfeinden, die ihre Beute im kurzen Gras schnell entdecken. Aber auch für jene sieht es schlecht aus: Vögel finden schlichtweg nicht genug Nahrung, da diese, die Insekten, bereits vom Menschen getötet wurde. Noch schlimmer aber sind die auf Feldern eingesetzten Pestizide, die entweder Pflanzen oder Tiere vergiften. Vollkommen auf den Ertrag einer Fläche fixiert, wird brutal gespritzt, was Insekten keine Chance lässt. Zum einen werden Gifte gezielt gegen die Tiere selbst eingesetzt, sodass sie nicht mehr von den Pflanzen fressen können, wie es beispielsweise Raupen tun. Andererseits gibt es aber auch Stoffe, wie das aktuell besonders stark diskutierte Glyphosat, die „Unkraut“ zerstören sollen. Ärgerlich nur, dass die als Unkraut bezeichneten Pflanzen eben jene sind, die Insekten noch Nektar bieten. Studien berichten von einem örtlichen Insektenrückgang von bis zu 80%. Lokal zeigen sich zwar vereinzelt Verbesserungen, dennoch ist die Populationsentwicklung insgesamt schockierend. Wenn der Mensch nicht allmählich beginnt, sein Handeln zu überdenken und grundlegend zu ändern, wird er in absehbarer Zukunft ganz anderen Problemen gegenüberstehen, kurz zusammengefasst in der Frage, wie man in einem kaputten Ökosystem leben soll. Der Mensch kann sich nicht weiter distanzieren und die Augen schließen, denn auch den egoistischsten Denker wird es irgendwann treffen.

Streuobstwiese, Foto: NABU/Gerold Franke
Streuobstwiese, Foto: NABU/Gerold Franke

 

 

 

Lucca Valerius, 22.12.2017



Bio Honig - jetzt auch von NABU-Wiesen

Bio-Imker und NABU-Mitglied Tobias Billich hat 16 seiner Bienenvölker auf der Pflegefläche des NABU auf dem Rollkopf stehen. "Die Bienen haben hier tolle Bedingungen", sagt Tobias Billich, "neben alten Streuobstbeständen gibt es hier viele Weiden, Schlehen, Wildkirschen, Ginster, Robinien und Fichten, die den Bienen zu verschiedenen Zeiten Nektar, Honigtau und Pollen spenden." Besonders angetan haben es ihm die vielen Blüten auf den extensiven Magerwiesen, die auch noch im Herbst, wenn anderswo alles abgemäht ist, die Bienen zu Besuchen einladen. Diese Vielfalt schmeckt man auch im Honig, der ein volles Aroma und einen angenehmen runden Geschmack hat. Seit diesem Jahr gibt es Honig nur von diesem Standort zu kaufen.

2002 hat Tobias Billich mit der Imkerei angefangen und produziert seit 2008  kontrolliert ökologisch hergestellten Honig. „Ökologische Imkerei bedeutet für mich nachhaltiges, umweltfreundliches Wirtschaften, respektvolle Tierhaltung und höchste Produktqualität“, sagt Tobias Billich. So hält er seine Bienen vorwiegend in naturbelassenen, hölzernen Bienenkästen. Die Kästen verursachen keine Rückstände und sind unproblematisch zu entsorgen. Sehr viel Wert wird in der Bio-Imkerei auf  rückstandsfreies Wachs gelegt. Jedes Jahr schickt Billich deshalb eine Wachsprobe an eine  Untersuchungsstelle. Weitere Unterschiede zur konventionellen Imkerei bestehen bei der Fütterung, beim Einsatz von Medikamenten und beim Umgang mit den Bienen. Nähere Informationen finden
sich unter www.imkerei-im-liesertal.de. Bei Interesse an dem Honig von der NABU-Fläche einfach eine Mail schreiben an: kontakt@imkerei-im-liesertal.de.

Lucca Valerius, 22.10.2017

 


Beobachtungen am Futterhaus - Anmerkungen zur vorwinter-lichen Fütterung

- ein Beitrag von Sebastian Schütz (NABU Wittlich) -

Foto: S. Schütz
Foto: S. Schütz

 

Bereits seit ca. 5 Wochen sind die Vogelfutter-Stellen im Garten und Vorgarten eingerichtet.

 

Schon gleich zu Beginn der Fütterung stellte sich ein großes Treiben ein: anfangs Blau- und Kohlmeisen, später der Kleiber wissen die Sonnenblumenkerne zu schätzen und füllen ihre winterlichen Fett-Depots auf. Der Kleiber legt auch schon Vorräte an. Einmal konnte ich eine Haubenmeise beobachten, die wohl von dem Treiben am Futterhaus angelockt wurde.

 

Während die Haussperlinge, Buchfinken und ein junger Grünfink es auf die Sonnen-blumenkerne abgesehen haben, lassen sich Rotkehlchen, Heckenbraunelle und Amsel mit Haferflocken ans Futterhaus locken.

 

Diese Beobachtungen unterstreichen aus meiner Sicht die Notwendigkeit einer nicht nur auf die Frost- und Schneetage beschränkten Vogelfütterung. Teilzieher, zu denen auch Meisen und Buchfinken gehören (insbesondere die nördlichen und nordöstlichen Popula-tionen), können sich am Futterhaus stärken und die Standvögel ihre Kraftreserven für schlechtere Zeiten auffüllen.

 

 

Es fallen in diesem Herbst zudem die Walnüsse in der Umgebung weg, da sie von Spätfrösten im Frühjahr schwer getroffen wurden. Diese sind ein bedeutender Fettlieferant für viele Vogelarten.

 

Wer sich für die Vogelfütterung entscheidet, sollte nicht vergessen, auch Trink- und Badewasser für die gefiederten Gartengäste in flachen Schalen (wenn ein Gartenteich nicht vorhanden) bereitzustellen.

 

S. Schütz, 11.Okt. 2017

Foto: S. Schütz
Foto: S. Schütz


Di., 3.10.2017: Herbstwanderung des NABU-Wittlich - Mürmes-Rundwanderweg

Foto: Dr. A. Uzulis
Foto: Dr. A. Uzulis
Den Tag der Deutschen Einheit am 3. Oktober haben Mitglieder des NABU Wittlich - darunter auch Neumitglieder, die erstmals dabei waren - genutzt, um das Naturschutzgebiet Mürmes bei Ellscheid zu erkunden. weiterlesen

Eine Schlange auf meinem Grundstück - muss ich Angst haben?

- Ein Interview mit dem Vorsitzenden des NABU Wittlich von L. Valerius - 

Nicht selten kommt es vor, dass man beim Spazieren oder auch im eigenen Garten auf eine Schlange trifft. Bei manch einem erregt solch eine Begegnung Ekel oder sogar Angst. Aber ist das wirklich nötig?  

 

 

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Foto: NABU/ Birgit Christophersen
Foto: NABU/ Birgit Christophersen


Seltener Feenkrebs im Raum Wittlich gefunden

Männchen (links) und Weibchen von B. schaefferi,    Foto: L. Valerius
Männchen (links) und Weibchen von B. schaefferi, Foto: L. Valerius

Wittlich, 17.07.2017: Letzte Woche konnten die Biologen Kurt Valerius und Matthias Weitzel einen seltenen Fund verzeichnen – den vom Aussterben bedrohten Feenkrebs Branchipus schaefferi – und das im Raum Wittlich. Der letzte Nachweis (mündl. C. Faber, Kreisverwaltung Wittlich) dieser Population stammt aus dem Jahr 2007 von L. Simon.

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SWR-Beitrag über unsere Ziegenflüsterin Gertrud Elsen

In der bereits ausgestrahlen Sendung in der Reihe Natürlich berichtete der SWR über die Ziegenhaltung der Familie Elsen. Wer den sehenswerten Beitrag verpasst hat oder ihn nochmals sehen will, kann das Video hier  anschauen.


Die Natur erwacht

Im Nabu (Naturschutzbund) Gruppe Wittlich ist viel passiert und, wie immer, viel zu tun. Der Nachwuchs unserer Kammermünzen-prämierten Ziegen ist im Kindergartenalter. 

Ziegennachwuchs im Kindergartenalter
Foto: NABU Wittlich

Die Zäune einiger Weiden wurden verbessert oder erneuert, dank der Arbeit vieler fleißiger Helfer. Die Streuobstwiesen wurden für das neue Jahr fit gemacht.

Zaunarbeiten
Foto: NABU Wittlich

Bei der Krötenwanderung waren trotz witterungsbedingt verhaltenem  Wandertrieb der Amphibien wieder viele Freiwillige im Einsatz wie auch beim Ausheben neuer Tümpel für die Gelbbauchunken im KondelwaldKaum dass die ersten Frühjahrsblüher ihre Blüten farbenfroh erstrahlen ließen, kamen schon viele Bestäuber, die ihre Wohnungen beziehen wollten, so wie Mauerbienen, eine zu den Wildbienen gehörende Gruppe, die, wie auf dem Foto zu sehen ist, ihre Brut wortwörtlich in diesen vorgebohrten Löchern einmauert.

Foto: NABU Wittlich
Foto: NABU Wittlich

Eine Anleitung zum Bau eines Bienenhotels findet ihr hier

Download
Wildbienen-Nisthilfe.pdf
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Zur Förderung der einheimischen Vogelwelt entstand unter der Leitung des Hobbyornithologen Sebastian Schütz ein neuer Arbeitskreis zum Thema Vogelschutz, der bereits neue Nistkästen für die Wasseramsel installierte.

Montage eines Wasseramsel-Nistkasten
Foto: NABU Wittlich

Als nächstes stehen unsere Wiesen wieder im Mittelpunkt und werden im Zuge des Artenvielfalt-Programms begutachtet.

 

Außerdem sind noch weitere Jungziegen unterwegs, die demnächst sogar in einer Dokumentation im SWR-Fernsehen zu sehen sein werden.

Jungziege demnächst im Fernsehen
Foto: NABU Wittlich

Die diesjährige Jahreshauptversammlung findet am Freitag, dem 28.04., um 19h in der Säubrennerklause in Wittlich statt und thematisiert neben all unserer Aktionen natürlich auch die aktuelle Situation zum Bau von Windanlagen auf dem Ranzenkopf und Herr Schütz wird über die einheimische Vogelwelt, insbesondere über die Wasseramsel referieren. 

Wer weitere Fotos sehen und mehr zu unseren Projekten und Aktionen erfahren möchte, schaue bitte unter den jeweiligen Verlinkungen vorbei. 

Ruth Nagel




Olkenbach, 18.03.2017: Nistkasten-Aktion des AK Vogelschutz

Foto: NABU Wittlich
Foto: NABU Wittlich
Foto: NABU Wittlich
Foto: NABU Wittlich

Neue Behausungen für die Wasseramsel am Alfbach

 

Wenige Singvögel kombinieren so besondere Fähigkeiten wie die Wasseramsel. Sie kann nicht nur singen, sondern auch schwimmen, tauchen und sogar unter Wasser laufen. Ihre Lebensräume an naturnahen Bächen mit steilen Ufern sind jedoch bedroht. Der Arbeitskreis Vogelschutz der Ortsgruppe Wittlich des NABU installiert daher gewässernahe Nisthilfen (s. Bild). Am Alfbach wird der NABU dabei vorbildlich unterstützt vom Ortsteil Olkenbach (Gemeinde Bausendorf), der die Anbringung spezieller Wasseramsel-Kästen an gemeindeeigenen Brücken gestattete. Vielen Dank dafür. mehr Fotos

 

Weitere Informationen über Aktionen der Ortgruppe Wittlich des NABU im Allgemeinen und des Arbeitskreises Vogelschutz im Besonderen finden Sie unter www.nabu-wittlich.de/aktionen. Naturfreunde und Unterstützer sind uns immer willkommen.

                             Markus Thesen

 


25.02.2017 Biotoppflege - Halbtrockenrasen bei Olkenbach

Foto: NABU Wittlich
Foto: NABU Wittlich
Foto: NABU Wittlich
Foto: NABU Wittlich

Bei Olkenbach betreut der NABU Wittlich eine ökologisch besonders wertvolle Fläche. Eine Streu-obstwiese mit Halbtrockenrasen bietet vor allem Insekten, einer vielflältigen Flora und einer artenreichen Vogelwelt Lebensraum. Diesen Lebensraum erhalten wir durch eine extensive Beweidung und, wie hier zu sehen, durch regelmäßigen Rückschnitt von Schlehen- und Brombeersträuchern.


11.02.2017- Biotoppflege Unkentümpel

Wie in jedem Jahr reinigten Mitglieder des NABU Wittlich die Unkentümpel, um sie auf die Laich-saison vorzubereiten. Dies ist die Vorraussetzung für eine erfolgreiche Fortpflanzung der heimischen Gelbbauchunke, die u.a. wegen ihres drastischen Bestandsrückgangs 2014 Lurch des Jahres wurde.

Gelbbauchunken sind auf "neue" Gewässer angewiesen, in denen der Konkurrenz- und Räuberdruck gering ist.

Mit den nun schon seit mehr als 30 Jahren stattfindenden  Maßnahmen ist es dem NABU Wittlich gelungen, eine Unkenpopulation  zu erhalten und deutlich zu  vergrößern.

 

Foto: NABU Wittlich
Foto: NABU Wittlich


Foto: Ruth Nagel
Foto: Ruth Nagel

NABU-Aktionen, Wanderungen und Exkursionen in Bildern


Die Fotos der letzten NABU-Aktionen sind online:

  • EULLa-Kennarten Exkursion mit Susanne Venz 
  • Familienwanderung durch das Hohen Venn 

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Junges Rotkehlchen - Foto: NABU/Gaby Schröder
Junges Rotkehlchen - Foto: NABU/Gaby Schröder

Ergebnisse zur Stunde der Gartenvögel 2016


Die Stunde der Gartenvögel 2016 ist beendet. Wie viele Vögel welcher Art wurden bundesweit, pro Bundesland oder pro Landkreis gemeldet? Welcher Vogel rückt vor, welcher schwächelt? Interaktive Karten und Listen mit Live-Darstellung der Ergebnisse und Vergleich mit den Vorjahren. mehr





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VOGEL DES JAHRES 2017

VÖGEL IM GARTEN