Ankündigungen und Aktionen


Hallo Jamaika: Neue Agrarpolitik jetzt!

Dem NABU Wittlich liegt eine umweltverträgliche Landwirtschaft besonders am Herzen und unsere Ortsgruppe legt schon seit Jahren ihren Arbeitsschwerpunkt darauf, Lebensräume in einer extensivierten Landwirtschaft zu erhalten.

Auch die jüngsten Berichte über einen massiven Schwund an Insekten lassen bei der bisherigen Agrarpolitik wenig Hoffnung auf eine Trendwende aufkommen. Umso wichtiger ist es, als aufgeklärter Bürger seinem Willen und der Forderung an die Politik Ausdruck zu verleihen. Daher unterstützen wir die NABU-Kampagne "Hallo Jamaika: Neue Agrarpolitik jetzt" und bitten Sie eindringlich den Parteiführungen von CDU, CSU, FDP und Grünen mitzuteilen, dass Ihnen nicht egal ist, was mit unseren Mitgeschöpfen und unserer Natur geschieht.

Die Parteien verhandeln gerade über eine mögliche gemeinsame Regierung. Die beste Gelegenheit, um in der Landwirtschaft wichtige Weichen für die Zukunft zu stellen und unsere Kernforderungen für eine nachhaltige Agrarpolitik zu platzieren:  

        - Den Stopp von Subventionen nach dem Gießkannen-Prinzip

        - Investitionen in die Zukunft von Betrieben und faire Preise

        - Einen europäischen Naturschutzfonds in Höhe von 15 Milliarden Euro 

Sie haben jetzt auf www.NABU.de/neueAgrarpolitik die Möglichkeit, sich für eine faire, gesunde und naturverträgliche Landwirtschaft einzusetzen. Schreiben Sie an die Parteispitzen von CDU, CSU, FDP und Bündnis 90/Die Grünen und fordern Sie sie auf, sich für eine Neuausrichtung der EU-Agrarpolitik stark zu machen!

 

 


Bio Honig - jetzt auch von NABU-Wiesen

Bio-Imker und NABU-Mitglied Tobias Billich hat 16 seiner Bienenvölker auf der Pflegefläche des NABU auf dem Rollkopf stehen. "Die Bienen haben hier tolle Bedingungen", sagt Tobias Billich, "neben alten Streuobstbeständen gibt es hier viele Weiden, Schlehen, Wildkirschen, Ginster, Robinien und Fichten, die den Bienen zu verschiedenen Zeiten Nektar, Honigtau und Pollen spenden." Besonders angetan haben es ihm die vielen Blüten auf den extensiven Magerwiesen, die auch noch im Herbst, wenn anderswo alles abgemäht ist, die Bienen zu Besuchen einladen. Diese Vielfalt schmeckt man auch im Honig, der ein volles Aroma und einen angenehmen runden Geschmack hat. Seit diesem Jahr gibt es Honig nur von diesem Standort zu kaufen.

2002 hat Tobias Billich mit der Imkerei angefangen und produziert seit 2008  kontrolliert ökologisch hergestellten Honig. „Ökologische Imkerei bedeutet für mich nachhaltiges, umweltfreundliches Wirtschaften, respektvolle Tierhaltung und höchste Produktqualität“, sagt Tobias Billich. So hält er seine Bienen vorwiegend in naturbelassenen, hölzernen Bienenkästen. Die Kästen verursachen keine Rückstände und sind unproblematisch zu entsorgen. Sehr viel Wert wird in der Bio-Imkerei auf  rückstandsfreies Wachs gelegt. Jedes Jahr schickt Billich deshalb eine Wachsprobe an eine  Untersuchungsstelle. Weitere Unterschiede zur konventionellen Imkerei bestehen bei der Fütterung, beim Einsatz von Medikamenten und beim Umgang mit den Bienen. Nähere Informationen finden
sich unter www.imkerei-im-liesertal.de. Bei Interesse an dem Honig von der NABU-Fläche einfach eine Mail schreiben an: kontakt@imkerei-im-liesertal.de.

Lucca Valerius, 22.10.2017

 


Herbstrezept: Hallimasch mit Speckwürfeln

 

Foto: NABU/Jürgen Eggers
Foto: NABU/Jürgen Eggers

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

zum Rezept



Beobachtungen am Futterhaus - Anmerkungen zur vorwinter-lichen Fütterung

- ein Beitrag von Sebastian Schütz (NABU Wittlich) -

Foto: S. Schütz
Foto: S. Schütz

 

Bereits seit ca. 5 Wochen sind die Vogelfutter-Stellen im Garten und Vorgarten eingerichtet.

 

Schon gleich zu Beginn der Fütterung stellte sich ein großes Treiben ein: anfangs Blau- und Kohlmeisen, später der Kleiber wissen die Sonnenblumenkerne zu schätzen und füllen ihre winterlichen Fett-Depots auf. Der Kleiber legt auch schon Vorräte an. Einmal konnte ich eine Haubenmeise beobachten, die wohl von dem Treiben am Futterhaus angelockt wurde.

 

Während die Haussperlinge, Buchfinken und ein junger Grünfink es auf die Sonnen-blumenkerne abgesehen haben, lassen sich Rotkehlchen, Heckenbraunelle und Amsel mit Haferflocken ans Futterhaus locken.

 

Diese Beobachtungen unterstreichen aus meiner Sicht die Notwendigkeit einer nicht nur auf die Frost- und Schneetage beschränkten Vogelfütterung. Teilzieher, zu denen auch Meisen und Buchfinken gehören (insbesondere die nördlichen und nordöstlichen Popula-tionen), können sich am Futterhaus stärken und die Standvögel ihre Kraftreserven für schlechtere Zeiten auffüllen.

 

 

Es fallen in diesem Herbst zudem die Walnüsse in der Umgebung weg, da sie von Spätfrösten im Frühjahr schwer getroffen wurden. Diese sind ein bedeutender Fettlieferant für viele Vogelarten.

 

Wer sich für die Vogelfütterung entscheidet, sollte nicht vergessen, auch Trink- und Badewasser für die gefiederten Gartengäste in flachen Schalen (wenn ein Gartenteich nicht vorhanden) bereitzustellen.

 

S. Schütz, 11.Okt. 2017

Foto: S. Schütz
Foto: S. Schütz


Di., 3.10.2017: Herbstwanderung des NABU-Wittlich - Mürmes-Rundwanderweg

Foto: Dr. A. Uzulis
Foto: Dr. A. Uzulis
Den Tag der Deutschen Einheit am 3. Oktober haben Mitglieder des NABU Wittlich - darunter auch Neumitglieder, die erstmals dabei waren - genutzt, um das Naturschutzgebiet Mürmes bei Ellscheid zu erkunden. Der Mürmes ist ein Flachmoor, in dem zahlreiche seltene Tier- und Pflanzenarten leben. Das Moor wird zur Zeit wiedervernässt. Hanspeter Mußler aus dem Vorstand unserer Nabu-Gruppe konnte den zehn Teilnehmern der dreistündigen Wanderung rund um das verlandete Maar einen Einblick in das Konfliktfeld zwischen Naturschutz und Landwirtschaft geben.
Foto: Dr. A. Uzulis
Foto: Dr. A. Uzulis
Denn direkt bis an den Rand des Naturschutzgebiets stehen intensiv gedüngte Maisfelder. Die Nitrate, die die Landwirte in den Boden eintragen, dringen bis in das Moor vor und stören dort die nährstoffarmen empfindlichen Pflanzengesellschaften. Aus diesem Grund wird in einem langfristig und großräumig angelegten Pilotprojekt versucht, mit Hilfe von Holzschnitzeln im Boden, die Nitratkonzentration zu verringern. Diese Anlage stand auf dem Programm der Tour.
 
Den Exkursionsteilnehmern begegneten selten gewordene Libellenarten, Parasol-Pilze, Herbstzeitlose, Turmfalken und vieles mehr. Durch wertvolle Hinweise des früheren Försters von Niederstadtfeld, Joachim Lange, bekamen sie auch einen Einblick in moderne und traditionelle Forstwirtschaft: artenreicher Mischwald in Naturverjüngung hier und "Holzäcker" früherer Zeiten aus endlosen Reihen von Douglasien dort oberhalb des Talkessels.
A. Uzulis, 3.10.2017

Eine Schlange auf meinem Grundstück - muss ich Angst haben?

- Ein Interview mit dem Vorsitzenden des NABU Wittlich von L. Valerius - 

Foto: NABU/ Birgit Christophersen
Foto: NABU/ Birgit Christophersen

Nicht selten kommt es vor, dass man beim Spazieren oder auch im eigenen Garten auf eine Schlange trifft. Bei manch einem erregt solch eine Begegnung Ekel oder sogar Angst. Aber ist das wirklich nötig? Mit gutem Gewissen kann man sagen, dass dies in der Regel nicht der Fall ist, denn die meisten in Deutschland vorkommenden Schlangenarten sind völlig ungefährlich für den Menschen. Die häufigste dieser Schlangenarten ist die Ringelnatter. Leider wird sie oftmals nicht als solche erkannt und es besteht unnötigerweise der Verdacht, das Tier sei giftig. Die Ringelnatter (Natrix natrix), die zur Familie der Nattern zählt, ist allerdings alles andere als gefährlich.

Ihr Verbreitungsgebiet erstreckt sich über fast ganz Europa sowie große Teile Asiens und vereinzelte Gebiete in Nordafrika. Meist lebt sie in Wassernähe und ernährt sich dort überwiegend von Amphibien. Die unauffällig dunkelgraue Schlange wird durch zwei hellgelbe Halsflecken, den namensgebenden „Ring“ gekennzeichnet. Einige Tiere weisen auch entlang des Körpers dunklere Flecken oder Streifen auf. Die männlichen Schlangen erreichen eine Gesamtlänge von etwa 75 cm, wohingegen die ausgewachsenen Weibchen nicht selten länger als ein Meter sind. Es handelt sich also um eine relativ kleine Schlange, die dennoch auch in unserer Region mehrfach für Beunruhigung gesorgt hat.

 

 

Der NABU Wittlich möchte dieses Missverständnis aufklären. Dazu folgt ein kurzes Interview mit dem Vorsitzenden der Ortsgruppe und Schlangenkenner Kurt Valerius, der erklärt, wie man eine Ringelnatter erkennt und wie man sich verhalten sollte.   zum Interview


Seltener Feenkrebs im Raum Wittlich gefunden

Männchen (links) und Weibchen von B. schaefferi,    Foto: L. Valerius
Männchen (links) und Weibchen von B. schaefferi, Foto: L. Valerius

Wittlich, 17.07.2017: Letzte Woche konnten die Biologen Kurt Valerius und Matthias Weitzel einen seltenen Fund verzeichnen – den vom Aussterben bedrohten Feenkrebs Branchipus schaefferi – und das im Raum Wittlich. Der letzte Nachweis (mündl. C. Faber, Kreisverwaltung Wittlich) dieser Population stammt aus dem Jahr 2007 von L. Simon.

Branchipus schaefferi ist eine äußerst seltene Feenkrebsart, die auf der roten Liste der gefährdeten Tiere steht. Sie ist nach dem Bundesnaturschutzgesetz §44 geschützt und somit vom Schutzstatus mit der Seltenheit von Wolf und Luchs zu vergleichen. Der unauffällige Kiemenfüßer erreicht eine Größe von etwa 15-20 mm und lebt in temporären Gewässern, die idealerweise nur vier bis acht Wochen bestehen. In dieser kurzen Zeit entwickeln sich die Tiere und legen Eier, die als Dauereier im Sand lagern können, bis nach mehreren Jahren bei Kontakt mit Wasser noch Krebse schlüpfen. Mit dieser Strategie schützt sich die Art vor Fressfeinden und vor allem vor möglicherweise konkurrierenden Arten.

 

L. Valerius

 

Das Vorkommen nahe Wittlich wurde erstmals in den 1980er Jahren entdeckt. Zwischenzeitlich schien die Population durch Veränderung des Lebensraumes wie Verbuschung und Entwässerung erloschen. Durch eine Änderung der Schutz- und Pflegemaßnahmen durch die SGD Nord konnte dieser Lebensraum offensichtlich erfolgreich wiederhergestellt werden, sodass nach Jahrzehnten Larven aus den Dauereiern schlüpften. Mitglieder des NABU Wittlich haben Tiere aus dieser Population seit 1976 nachzüchten können und setzen sich seit Jahren für diese seltene Art ein. Die hohe Anzahl an jetzt gefundenen Tieren lässt sich möglicherweise durch die für die Krebse günstigen Niederschlagsbedingungen dieses Jahres erklären – auf eine lange Trockenzeit folgte starker Regen.

Gefährdet wird die B. schaefferi vor allem durch den Wege- und Straßenbau. Da die Tiere vor allem in kleinen Pfützen auf sandigem Untergrund vorkommen, bedeutet das Teeren und Schottern solcher Wege oftmals das Ende einer Population. Angesichts des intensiven Ausbaus von Feld- und Waldwegen ist es umso wichtiger, sich für den Schutz dieser und ähnlicher Arten einzusetzen, um das Fortbestehen der biologischen Vielfalt weltweit und auch in unserer Region zu gewährleisten. 

Beispielhafter Lebensraum, Foto: K. Valerius
Beispielhafter Lebensraum, Foto: K. Valerius


SWR-Beitrag über unsere Ziegenflüsterin Gertrud Elsen

In der bereits ausgestrahlen Sendung in der Reihe Natürlich berichtete der SWR über die Ziegenhaltung der Familie Elsen. Wer den sehenswerten Beitrag verpasst hat oder ihn nochmals sehen will, kann das Video hier  anschauen.


Die Natur erwacht

Im Nabu (Naturschutzbund) Gruppe Wittlich ist viel passiert und, wie immer, viel zu tun. Der Nachwuchs unserer Kammermünzen-prämierten Ziegen ist im Kindergartenalter. 

Ziegennachwuchs im Kindergartenalter
Foto: NABU Wittlich

Die Zäune einiger Weiden wurden verbessert oder erneuert, dank der Arbeit vieler fleißiger Helfer. Die Streuobstwiesen wurden für das neue Jahr fit gemacht.

Zaunarbeiten
Foto: NABU Wittlich

Bei der Krötenwanderung waren trotz witterungsbedingt verhaltenem  Wandertrieb der Amphibien wieder viele Freiwillige im Einsatz wie auch beim Ausheben neuer Tümpel für die Gelbbauchunken im KondelwaldKaum dass die ersten Frühjahrsblüher ihre Blüten farbenfroh erstrahlen ließen, kamen schon viele Bestäuber, die ihre Wohnungen beziehen wollten, so wie Mauerbienen, eine zu den Wildbienen gehörende Gruppe, die, wie auf dem Foto zu sehen ist, ihre Brut wortwörtlich in diesen vorgebohrten Löchern einmauert.

Foto: NABU Wittlich
Foto: NABU Wittlich

Eine Anleitung zum Bau eines Bienenhotels findet ihr hier

Download
Wildbienen-Nisthilfe.pdf
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Zur Förderung der einheimischen Vogelwelt entstand unter der Leitung des Hobbyornithologen Sebastian Schütz ein neuer Arbeitskreis zum Thema Vogelschutz, der bereits neue Nistkästen für die Wasseramsel installierte.

Montage eines Wasseramsel-Nistkasten
Foto: NABU Wittlich

Als nächstes stehen unsere Wiesen wieder im Mittelpunkt und werden im Zuge des Artenvielfalt-Programms begutachtet.

 

Außerdem sind noch weitere Jungziegen unterwegs, die demnächst sogar in einer Dokumentation im SWR-Fernsehen zu sehen sein werden.

Jungziege demnächst im Fernsehen
Foto: NABU Wittlich

Die diesjährige Jahreshauptversammlung findet am Freitag, dem 28.04., um 19h in der Säubrennerklause in Wittlich statt und thematisiert neben all unserer Aktionen natürlich auch die aktuelle Situation zum Bau von Windanlagen auf dem Ranzenkopf und Herr Schütz wird über die einheimische Vogelwelt, insbesondere über die Wasseramsel referieren. 

Wer weitere Fotos sehen und mehr zu unseren Projekten und Aktionen erfahren möchte, schaue bitte unter den jeweiligen Verlinkungen vorbei. 

Ruth Nagel




Olkenbach, 18.03.2017: Nistkasten-Aktion des AK Vogelschutz

Foto: NABU Wittlich
Foto: NABU Wittlich
Foto: NABU Wittlich
Foto: NABU Wittlich

Neue Behausungen für die Wasseramsel am Alfbach

 

Wenige Singvögel kombinieren so besondere Fähigkeiten wie die Wasseramsel. Sie kann nicht nur singen, sondern auch schwimmen, tauchen und sogar unter Wasser laufen. Ihre Lebensräume an naturnahen Bächen mit steilen Ufern sind jedoch bedroht. Der Arbeitskreis Vogelschutz der Ortsgruppe Wittlich des NABU installiert daher gewässernahe Nisthilfen (s. Bild). Am Alfbach wird der NABU dabei vorbildlich unterstützt vom Ortsteil Olkenbach (Gemeinde Bausendorf), der die Anbringung spezieller Wasseramsel-Kästen an gemeindeeigenen Brücken gestattete. Vielen Dank dafür. mehr Fotos

 

Weitere Informationen über Aktionen der Ortgruppe Wittlich des NABU im Allgemeinen und des Arbeitskreises Vogelschutz im Besonderen finden Sie unter www.nabu-wittlich.de/aktionen. Naturfreunde und Unterstützer sind uns immer willkommen.

                             Markus Thesen

 


25.02.2017 Biotoppflege - Halbtrockenrasen bei Olkenbach

Foto: NABU Wittlich
Foto: NABU Wittlich
Foto: NABU Wittlich
Foto: NABU Wittlich

Bei Olkenbach betreut der NABU Wittlich eine ökologisch besonders wertvolle Fläche. Eine Streu-obstwiese mit Halbtrockenrasen bietet vor allem Insekten, einer vielflältigen Flora und einer artenreichen Vogelwelt Lebensraum. Diesen Lebensraum erhalten wir durch eine extensive Beweidung und, wie hier zu sehen, durch regelmäßigen Rückschnitt von Schlehen- und Brombeersträuchern.


11.02.2017- Biotoppflege Unkentümpel

Wie in jedem Jahr reinigten Mitglieder des NABU Wittlich die Unkentümpel, um sie auf die Laich-saison vorzubereiten. Dies ist die Vorraussetzung für eine erfolgreiche Fortpflanzung der heimischen Gelbbauchunke, die u.a. wegen ihres drastischen Bestandsrückgangs 2014 Lurch des Jahres wurde.

Gelbbauchunken sind auf "neue" Gewässer angewiesen, in denen der Konkurrenz- und Räuberdruck gering ist.

Mit den nun schon seit mehr als 30 Jahren stattfindenden  Maßnahmen ist es dem NABU Wittlich gelungen, eine Unkenpopulation  zu erhalten und deutlich zu  vergrößern.

 

Foto: NABU Wittlich
Foto: NABU Wittlich


Foto: Ruth Nagel
Foto: Ruth Nagel

NABU-Aktionen, Wanderungen und Exkursionen in Bildern


Die Fotos der letzten NABU-Aktionen sind online:

  • EULLa-Kennarten Exkursion mit Susanne Venz 
  • Familienwanderung durch das Hohen Venn 

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Junges Rotkehlchen - Foto: NABU/Gaby Schröder
Junges Rotkehlchen - Foto: NABU/Gaby Schröder

Ergebnisse zur Stunde der Gartenvögel 2016


Die Stunde der Gartenvögel 2016 ist beendet. Wie viele Vögel welcher Art wurden bundesweit, pro Bundesland oder pro Landkreis gemeldet? Welcher Vogel rückt vor, welcher schwächelt? Interaktive Karten und Listen mit Live-Darstellung der Ergebnisse und Vergleich mit den Vorjahren. mehr





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VOGEL DES JAHRES 2017

VÖGEL IM GARTEN